„Die Bilanz aus vier Landtagswahlen und eine Volksbefragung stärkt die ÖVP: Die ÖVP hält die Absolute in Niederösterreich, wir bleiben die Nummer eins in Tirol und haben Salzburg gedreht.

In Kärnten haben wir unter schwierigsten Bedingungen das Ergebnis gehalten und bei der Volksbefragung im Jänner waren fast 60 Prozent für die Wehrpflicht.

Diese Ergebnisse zeigen deutlich: 2013 ist das Jahr der ÖVP! Und im September wird die ÖVP wieder die Nummer eins im ganzen Land. Dafür arbeiten wir hart!

Wir sind die Partei für alle, die anpacken, ihr Schicksal in die Hand nehmen und die Zukunft als Chance begreifen. Die ÖVP gestaltet Österreich – die SPÖ verwaltet Österreich. Das ist der Unterschied und darum geht es im September!“, so Vizekanzler Dr. Michael Spindelegger in seiner traditionellen Österreichrede in der Wiener Hofburg vor mehr als 1.200 Gästen.

Für Spindelegger ist klar: "Junge Eltern brauchen einen sicheren Arbeitsplatz, der die Möglichkeit zum Aufstieg und flexible Arbeitszeiten beinhaltet." Denn eine Familie brauche neben finanzieller Sicherheit auch Zeit für die Kinder, Zeit fürs Leben. Darum spreche sich die ÖVP klar für mehr Teilzeit-Arbeit aus. "Zu viel Staat schadet der Wirtschaft", stellt der Vizekanzler klar. Alles, was die Wirtschaft braucht, um sich entfalten zu können, sei ein Rahmen. Er ist gegen ein Netz von Verboten, Hindernissen, Bürokratie und Hürden, setzt auf Entlastung.

Die ÖVP richtet ihre Politik nach folgenden Grundsätzen aus: sichere Arbeitsplätze und flexible Arbeitszeiten, Wohnen für alle, ein vielfältiges, durchlässiges und gut funktionierendes Bildungsangebot, gute Vorsorge und Pflege und eine aufsteigende Wirtschaft.

Am Ende seiner "Österreich-Rede" sein Ziel für die kommende Nationalratswahl deutlich: "Ich will Kanzler werden. Nicht um es zu sein, sondern um zu handeln! Wir haben Ideen, Konzepte und Lösungen. Als Bundeskanzler werde ich jeden Tag hart dafür arbeiten, dass unsere Wirtschaft weiter wächst und der Wohlstand bei den Menschen ankommt", so Spindelegger abschließend.

 

oesterreichrede 2013